Archiv - Netzwerke

InnFütecRS

Innovative Fügetechnologien Reibschweissen (InnFütecRS)

Innovative Fügetechnologien Reibschweissen (InnFütecRS)

Das Netzwerk "Innovative Fügetechnologien Reibschweißen", gefördert durch das BMWi, vereinte in der Zeit von 2008 bis 2011 die regionalen Kompetenzen zur Entwicklung und Anwendung innovativer Fügetechnologien durch das Reibschweißen in seinen unterschiedlichen Ausprägungen.

Die beteiligten Partner verband das Ziel, neue Einsatzfälle für das Reibschweißen durch technologische Vorentwicklungen zu schaffen. Diese Entwicklungen bezogen sich auf die Probleme der werkstofflichen Schweißbarkeit sowie der technischen Prozesssicherheit. Darauf aufbauend, sind geeignete Sondermaschinen zum Reibschweißen für den jeweiligen Einzelfall projektiert, gebaut und technologisch optimiert worden.

Hierzu wurde ein Netzwerk aufgebaut, dass es den beteiligten Unternehmen ermöglichte, zum einen Reibschweißen als Technologie und zum anderen den mitteldeutschen Innovations- und Spitzentechnologieraum stetig und nachhaltig zu fördern und zu entwickeln. Dies geschah Hand in Hand mit Entwicklern, Anwendern und der Wissenschaft - vertreten durch die Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität und der Hochschule Magdeburg-Stendal - um langfristig überzeugende und innovative Prozesse und Produkte aus Sachsen-Anhalt für einen organisch wachsenden Markt in der ganzen Welt zu planen, entwickeln, herzustellen und verkaufen.

Die Förderung des Netzwerkes lief am 30.06.2011 aus, das Netzwerk besteht jedoch fort und die Akteure setzen weiterhin auf Innovationen.

Wenn Sie sich für dieses Thema interessieren, steht Ihnen Ihr Ansprechpartner aus dem RKW jederzeit zu Ihrer Verfügung.

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Ansprechpartnerin:
Kerstin Lehmann
E-Mail: kerstin.lehmann@rkw-sachsenanhalt.de
Tel.: 0391 - 73619-13

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Netzwerkmanagement Ost

AuCom

AuCom - Ausbildungsinnovation Composite im Technologienetzwerk Composite Magdeburg–Haldensleben

AuCom - Ausbildungsinnovation Composite im Technologienetzwerk Composite Magdeburg–Haldensleben

Die Ausbildungsinnovation im Composite Clusterkern Magdeburg-Haldensleben zielte auf die qualitativ und quantitativ Sicherung des Fachkräftebedarf des Clusterkerns.

Die Ausbildungsberufe Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Maschinenbau- und Anlagenführer/in, Anlagenmechaniker sowie Zerspanungsberufe sind durch innovative, material-und verfahrenstechnische Inhalte der Composite-Verarbeitung angereichert worden, um zukünftige Mitarbeiter auf die Prozessinnovation in ihren Unternehmen vorzubereiten.

Neben der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätze wurde in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal ein Dualer Studiengang (Maschinenbau/Composite-Technologien) entwickelt und zertifiziert. Dieser Duale Bachelor Studiengang kann seit dem WS 2011/12 an der Hochschule Magdeburg-Stendal studiert werden. Weitere Informationen zum Studiengang

AuCom Imagefilm: S[ch]ichte deine Zukunft!

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Gefördert als JOBSTARTER-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union

Projektpartner:
MA&T GmbH
Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)

Sensitive Fertigungstechnik

Innovationsforum „Sensitive Fertigungstechnik“

Innovationsforum „Sensitive Fertigungstechnik“

Fachtagung am 10. und 11. November 2011 im IGZ Magdeburg


Durch gemeinsame Forschung und Entwicklung von Wissenschaft und Unternehmen entstand im Bereich der kraftgeregelten Prozesse am Standort Magdeburg eine hohe Kompetenz für sensitive Fertigungstechnik.

Hochdynamische Regelungen, bei denen die prozessrelevanten Kräfte als Regelgrößen dienen, bilden die Grundlage für effiziente und sehr präzise Bearbeitungsprozesse. Diese Kraftregelungen bilden den besonders innovativen Teil moderner servoelektrischer Antriebe.

Die Prozessauslegung ist für den Serienbetrieb bislang eine besondere Herausforderung. Bereits im Vorfeld werden immer häufiger Simulationsprogramme zur Prozessauslegung unterstützend eingesetzt. Für die Optimierung der Prozessparameter ist ein enormer empirischer Aufwand notwendig. Auf diesem Gebiet ist zukünftig ein enormer Entwicklungsschub zu erwarten.

Die Integration kraftgeregelter Prozesse hat bereits den Stand der Technik bei den Referenztechnologien „Fügen durch Reibschweißen“ und „Herstellen von Funktionsflächen durch Finishen“ entscheidend vorangebracht. Hierüber wurde im Rahmen der Fachtagung berichtet. Der fachliche Diskurs führte zu weiteren innovativen Anwendungen kraftgeregelter Maschinenkonzepte. Dies bezieht sich insbesondere auf Fertigungstechnologien, wie z.B. Präzisionsumformen oder Präzisionsfügen.

Der ganzheitliche Ansatz des Innovationsforums zeigte sich in der besonderen Aufmerksamkeit für das Thema Messen und Prüfen im Zusammenhang mit der Herstellung von Funktionsflächen durch Finishen. Besonders die Bewertung von messtechnisch erfassten Oberflächentopografien dürfte zum fachlichen Diskurs herausfordern.